Berichte

5 Jahre Laib und Seele: Festrede zum Jubiläum (von Hrn. B. Trampenau und Hrn. M. Figur)


Festansprache zum Neujahrsempfang am 7. Januar 2011 (von Frau L. Kloss)


Liebe Gemeinde,

Seit Ende April 2010 bin ich für die seelsorglichen Aufgaben in St. Martin als Administrator eingesetzt. Ich hatte die Hoffnung, dass bald ein neuer Pfarrer für St. Martin ernannt wird.

Aber die Bistumsleitung hat bisher keinen Priester finden können, der diese Gemeinde verantwortlich übernehmen will. Wir müssen noch warten und ich werde noch für einige Zeit die Administration ausüben und regelmäßig aus Charlottenburg "anreisen".

Aus diesen Gründen ist die Mitarbeit der Gemeindeglieder für eine lebendige Gemeinde unbedingt weiter erforderlich. Ich danke allen Frauen und Männern, die schon bisher aktiv in der Gemeinde auf verschiedenen Gebieten mitgewirkt haben. Bitte weiter so!

Ich danke auch Frau Kloss für ihren umfangreichen und intensiven Einsatz für die Seelsorge in St. Martin, obwohl viel Büroarbeiten zusätzlich zu leisten sind.

Auch Herrn Kaplan Ha Do sage ich Dank für seine jetzt umfangreicheren seelsorglichen Tätigkeiten. Auch er muss viele Büroarbeiten mit übernehmen. Wegen dieser Übernahme von Büroarbeiten von beiden muss notgedrungen viel pastorale Arbeit liegen bleiben.

Peter Elsner, Administrator
 


Liebe Gemeinde St. Martin!                           St. Aloysius, Dezember 2010

Mit der Abschiedsfeier gegen Ende Oktober dieses Jahres ging mein priesterlicher Dienst in St. Martin zu Ende, gefüllt mit guten und weniger guten Erfahrungen, mit unterschiedlichen Begegnungen und auch liegen gebliebenen Aufgaben. Die Gemeinde selbst und viele Gemeindemitglieder haben mir da zum Abschied etwas Besonderes mit auf den Weg gegeben: wertvolle Geschenke, liebe Worte und gute Wünsche. Herzlichen Dank dafür!
Und nun bin ich in St. Petrus und muss wieder von vorne anfangen mit neuer Aufgabe und bei völlig neuen Menschen. Viele werden sich fragen, wozu diese Versetzung?

 

Wenn man Jugendliche in der Kirche fragt, was sie sich dort anders wünschen, dann fällt im Gespräch meist schnell das Sprichwort „Gemeinschaft erleben“. Und ich muss Ihnen bekennen: Mein Traum ist es auch, möglichst viele Gemeinschaftserfahrungen zu machen! Ein Traum, der mich bewegt hat, vor 9 Jahren in den kirchlichen Dienst einzutreten.
Aus eigener Erfahrung kann ich bezeugen, wie viel Mühe wir - die Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen in der Gemeinde - uns Jahr für Jahr bei der Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf Erstkommunion und Firmung machen. Dann meint man oft: Jetzt müsste doch der Funke überspringen! Jetzt müsste doch dieser oder jene den Weg zu Glaube und Gemeinde wieder finden! Aber es geschieht meistens nichts. Liegt das nur an der Gleichgültigkeit der anderen? Oder liegt es auch an uns, dass wir zu wenig einladend wirken und sind?

"Alles wahre Leben ist Begegnung", sagt ein tiefgründiges Wort. Begegnung geschieht, sie lässt sich nicht machen und nicht erzwingen; sie wird geschenkt wie eine Gnade. Ein Besuch wird zu einer Begegnung und zu einer Stemstunde, wenn wir spüren, das Gespräch geht in die Tiefe; wir reden nicht über dies und jenes, sondern über das, was uns an- und nachgeht, über unsere Fragen und Gedanken, Hoffnungen und Sorgen. So erfüllen Begegnungen unser Leben mit Sinn, berühren das Herz und bewirken in uns Wandlung und Veränderung. Mit einem Wort: Im Wunder der Begegnung finden Menschen zueinander und ganz zu sich selbst. In diesem Sinne wünsche ich uns allen besonders im neuen Jahr 2011 vielfältige Begegnungs-möglichkeiten und Gemeinschaftserfahrungen in Gebet, Gottesdienst sowie Gemeindeleben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr Ha Do

[Startseite] [Aktuelles] [Pastoralverbund] [Gottesdienste] [Gemeindeleben] [Veranstaltungen] [unsere Kirchen] [unsere Kitas] [Pfarrgemeinderat] [Kirchenvorstand] [Service] [Stellenangebote] [Kontakte] [Impressum]