Pfarrei

Unter dem Titel „Pastoralverbund Reinickendorf-Nord“ begann ein Modellprojekt für die Pastoral der Pfarrgemeinden

St. Martin               Maria Gnaden              St. Hildegard.

Sprechzeiten der Pfarrbüros in:

 

St. Martin: 

mittwochs*
donnerstags:

 

17:00 - 19:00 Uhr
10:00 - 12:30 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Wilhelmsruher Damm 144
13439 Berlin

 

* nur am 2. und 4. Mittwoch im Monat

Maria Gnaden:

dienstags:
donnerstags

09.30 - 12.00 Uhr,
15.00 - 17.00 Uhr

Hermsdorfer Damm 195/197
13467 Berlin

 

 

 

St. Hildegard:

dienstags 
freitags

10.00 - 13.00 Uhr,
15:30 - 17:00 Uhr

Senheimer Str. 35/37
13465 Berlin

Gottesdienste im Pastoralverbund

Erklärungen: NP=Pfarrer Norbert Pomplun; LB=Kaplan Leszek Bartuzi; TT=Pater Thomas Treutler OP;

 


Gottesdienstordnung ab dem 22. Juni 2013

Liebe Gemeindemitglieder im Pastoralverbund,

so wird sie aussehen, die Verteilung der Gottesdienste im Pastoralverbund Reinickendorf-Nord, die ab dem 22.06.2013, also mit Beginn der Sommerferien, gelten wird.

Möglicherweise fragen Sie sich, warum eine neue Ordnung überhaupt nötig ist. Dieses möchten wir kurz erläutern:

Der gesamte Pastorale Raum soll als Einheit erfahrbar werden. Daher ist die zeitliche und örtliche Verteilung der Gottesdienste gleichmäßig unter Beachtung der Gegebenheiten vor Ort über den ganzen Pastoralen Raum vorgenommen worden. An Sonn- und Festtagen sollen einheitliche Anfangszeiten helfen, dass man sich diese gut merken kann und eine Mitfeier in einer anderen Kirche leichter möglich wird. Die Eucharistiefeiern sollen von zwei Priestern gehalten werden können, weil diese Anzahl von Priestern durch Urlaub, Krankheit oder Gemeindefahrten im Pastoralverbund die Wirklichkeit sein wird.

Die Eucharistiefeiern am Sonntagvormittag werden in den Pfarrkirchen der einzelnen Gemeinden stattfinden, die Feiern am Samstagabend an den weiteren Gottesdienststandorten der Gemeinden. Die neugeschaffene Sonntagabendmesse ist zudem ein zusätzliches Angebot, das andernorts bereits geschätzt wird. Um an den Samstagabenden möglichst vielen Gemeindemitgliedern den Besuch eines Gottesdienstes zu ermöglichen, wird zusätzlich zu den Gottesdiensten in den kleineren Standorten im Wechsel in St. Hildegard und Maria Gnaden eine Vorabendmesse gefeiert.

Diese neue Verteilung der Gottesdienste lässt im Jahresverlauf die Notwendigkeit einer separaten Ferienordnung entfallen. Die Gottesdienste werden durchgehend angeboten.
Mit dieser neuen Ordnung wollen wir versuchen, den Pastoralverbund den sich ändernden Strukturen anzupassen. Im Bewusstsein, dass die Änderung eine Herausforderung und zum Teil auch ein schmerzhaftes Loslassen von liebgewonnenen Traditionen bedeutet, kann sie nach einiger Zeit hoffentlich zu einer neuen Gewohnheit werden und mit unterschiedlichen liturgischen Angeboten unser Glaubensleben im gesamten Pastoralen Raum bereichern. Weitere Gottesdienste an den Hochfesten und Feiertagen finden Sie hier, in den Aushängen und ab Mai in den Pfarrnachrichten/Mitteilungsblättern der Gemeinden.

Martin Figur                            Antje Markfort                             Dagmar Schlüter                           Norbert Pomplun
PGR-Vorsitzender St. Martin     PGR-Vorsitzende  Maria Gnaden     PGR-Vorsitzende St. Hildegard          Leitender Pfarrer


Seit September 2011 sind die drei Gemeinden unter der Leitung eines Pfarrers in einem Pastoralverbund zusammengeschlossen. Die Pfarreien mit ihren Gremien bleiben einerseits rechtlich weiterhin selbstständig bestehen, andererseits sind sie auf eine Zusammenarbeit im Pastoralverbund ausgerichtet. Dazu wird aus den Vorständen der Pfarrgemeinderäte und den Hauptamtlichen ein Pastoralverbundsrat gebildet. Neben dem leitenden Pfarrer werden zwei weitere Priester und zwei Gemeindereferentinn/en dem Pastoralverbund zugeordnet. In diesem Team soll ferner der/die Pastoralreferent/in im Dekanat mitarbeiten. In diesem Pastoralteam wird die Zuordnung der Aufgaben gemeinsam entwickelt. Zur Vereinfachung der Verwaltung wird ein zentrales Sekretariat eingerichtet.

Die Stärkung der Ortsnähe von Kirche an den gemeindlichen Standorten und an den besonderen Orten wie z.B. Krankenhaus oder Schule führt zu einer Neuausrichtung des ehrenamtlichen Dienstes.

Das Projekt ist auf fünf Jahre ausgelegt. Es wird fortlaufend evaluiert und abschließend ausgewertet, in welcher Weise es fortgeführt wird. Die einzelnen Gemeinden und ihre Gremien sind an der Umsetzung des Projekts beteiligt.

Erwartet wird mit diesem Modell eine Stärkung der Kirche vor Ort und zugleich der überpfarrlichen Präsenz. Der Zusammenschluss mehrerer Pfarreien bietet die Möglichkeit, Kräfte zu bündeln und zu verstärken, Erfahrungen und Ideen auszutauschen und Entlastung zu erreichen. Ein einheitliches Auftreten von Kirche in einem größeren Gebiet ermöglicht darüber hinaus neue Formen der Mitgestaltung von Gesellschaft und ein neues sich Öffnen für den missionarischen Auftrag.

Quelle: EBO Berlin


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